Schicken Sie uns Ihr Logo, Ihren Text oder ein fertiges Design. Wir bedrucken Ihre Vinyl-Armbänder damit im Siebdruck, in einer einzigen Druckfarbe: Schwarz, Silber, Gold oder Weiß. Die Druckvorlage erstellen wir kostenlos, eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Gedruckt wird erst, wenn Sie den Korrekturabzug freigegeben haben.

Eine Druckfarbe auf farbigem Armband. Jede der vier Druckfarben ist auf jeder unserer elf Armbandfarben möglich. Sie wählen die Kombination frei.
Auf dieser Seite geht es um den einfarbigen Druck auf Vinyl: eine Druckfarbe, gedruckt als geschlossene Volltonfläche. So werden Vinyl-Armbänder üblicherweise gestaltet, ob mit Logo, Name, Sponsor oder Datum. Der Druck wird pro Armband berechnet. Ein bedrucktes Armband kostet also etwas mehr als ein unbedrucktes. Alles andere ist kostenlos: die Druckvorbereitung, das Erstellen oder Nachzeichnen Ihrer Druckvorlage, die Beratung und alle Änderungen, bevor Sie den Korrekturabzug freigeben.
Für Fotos, Farbverläufe oder ein Design über das ganze Armband brauchen Sie ein anderes Produkt: Armbänder mit Vollfarbdruck. Sie bestehen aus einem anderen Material, das eine vollflächige Farbdeckung verträgt. Und sie werden in einem anderen Verfahren bedruckt.
Wir drucken zwar auf einer Druckmaschine, aber ohne automatische Zuführung. Jedes Armband wird von Hand eingelegt, von Hand entnommen und von Hand verpackt. Eine Maschine, die tausend Armbänder aufnimmt und bedruckt wieder ausgibt, gibt es hier nicht. Das wirkt sich auf Ihre Lieferzeit aus. Deshalb sagen wir es Ihnen lieber gleich, statt Sie später damit zu überraschen.
Jeder Druckauftrag braucht mindestens einen vollen Arbeitstag Vorbereitung, bevor das erste Armband gedruckt wird. Das gilt auch für die kleinste Bestellung. In dieser Zeit wird das Sieb selbst hergestellt. Eine Express-Option, die diesen Schritt überspringt, gibt es nicht.
Rechnen Sie danach mit zwei bis fünf Arbeitstagen für den Druck. Haben Sie einen festen Termin? Dann nennen Sie ihn uns bei der Bestellung. Wir sagen Ihnen sofort, ob er realistisch ist.
Wo Sie in dieser Spanne landen, hängt von drei Faktoren ab:
| Menge | Jedes Armband durchläuft denselben Ablauf von Hand: einlegen, drucken, entnehmen, verpacken. Tausend Armbänder bedeuten tausend Durchgänge. Je mehr Armbänder Sie bestellen, desto länger dauert es. |
| Anzahl der Designs | Diesen Punkt unterschätzen viele. Jedes Design braucht eine eigene Einrichtung: ein eigenes Sieb, eine eigene Ausrichtung und einen eigenen Drucklauf. Acht Farben à 100 Stück mit jeweils anderem Druck bedeuten acht Einrichtungen, nicht einen Auftrag über 800. |
| Auftragslage | Die Maschine bearbeitet immer nur einen Auftrag. In einer vollen Woche wartet Ihre Bestellung, bis die vorher gebuchten Aufträge erledigt sind. |
Das alles soll Sie nicht davon abhalten, genau das zu bestellen, was Sie brauchen. Mehrere Designs in einer Bestellung sind kein Problem, es dauert nur länger. Bestellen Sie deshalb rechtzeitig – dieser Teil des Ablaufs lässt sich in letzter Minute nicht beschleunigen. Überlegen Sie außerdem, ob Sie wirklich mehr als ein Design brauchen. Mehr dazu weiter unten.
Ein Vinyl-Armband misst 260 × 19 mm. Bedruckbar ist davon aber nur eine Fläche von 100 × 16 mm, als ein zusammenhängender Block nahe am Verschluss.
Das ist eine feste Grenze, keine Empfehlung. Den Rest des Armbands belegen die Lochreihe zum Verstellen und der L-förmige Verschluss. Außerdem braucht der Druck oben und unten Abstand, damit der Rand des Armbands ihn nicht anschneidet. Breiter oder höher geht es nicht.
Der Druckbereich auf einem Vinyl-Armband mit 260 × 19 mm.
Die Fläche ist klein, daher wirken schlichte Designs am besten. Ein Logo allein oder ein Logo mit einer kurzen Textzeile ist auch quer durch einen Raum lesbar. Ein Logo mit zwei Textzeilen und Datum nicht.
Vier Druckfarben stehen zur Wahl: Schwarz, Silber, Gold und Weiß. Jedes Design wird in einer davon gedruckt.




Das betonen wir bewusst, denn auf Tyvek drucken wir gar kein Weiß. Der Unterschied liegt im Verfahren: Vinyl wird im Siebdruck bedruckt. Der Siebdruck trägt die Druckfarbe so dick auf, dass sie richtig deckt. Sie erhalten ein sauberes, deckendes Weiß und keinen gräulichen Schimmer in der Armbandfarbe.
Auf dunklen Armbändern fällt Weiß meist am besten auf, auf hellen Schwarz. Silber und Gold sind beliebt, wenn der Druck wie eine edle Veredelung wirken soll und nicht wie ein Etikett.
Alle vier Druckfarben sind auf allen elf Armbandfarben möglich. Es gibt keine Kombination, die wir ablehnen, und keine Farbe mit Aufpreis.
Enthält Ihre Bestellung mehrere Armbandfarben, kann jede Farbe ihre eigene Druckfarbe und ihr eigenes Design bekommen. Zum Beispiel: Personal in Schwarz mit einem Logo, Gäste in Gelb mit einem anderen, Presse in Rot. Eine Bestellung, eine Lieferung.
Die Mindestmenge gilt dabei jeweils einzeln: 100 Stück pro Farbe und 100 Stück pro Design. Für jedes Design muss ein eigenes Sieb angefertigt werden. Für zwanzig Armbänder ist das nicht machbar. Drei Designs bedeuten also mindestens 300 Armbänder, egal wie Sie die Farben aufteilen.
Unser Rat: ein Design, und die Farbe erledigt den Rest. Jedes zusätzliche Design bedeutet ein weiteres Sieb, eine weitere Einrichtung und mehr Tage bis zum Versand. Außerdem steigt die Mindestmenge, denn jedes Design braucht seine eigenen 100 Stück.
In der Praxis brauchen Sie selten mehr als eins. Am Einlass werden Armbänder nach der Farbe kontrolliert – mit einem Blick, auf Armlänge, in der Schlange. Gelesen werden sie nicht. Lassen Sie „Sektor 1“, „Sektor 2“ und „Sektor 3“ als drei eigene Designs drucken, bekommen Sie dafür drei Einrichtungen, eine höhere Mindestmenge und eine spätere Lieferung. Und kein einziger Ordner am Eingang arbeitet dadurch schneller.
Drei Farben mit demselben Design erfüllen genau denselben Zweck, kosten weniger und werden früher verschickt. Auf das Armband gehört, was alle gemeinsam haben: Ihr Logo, die Veranstaltung, das Datum.
Schicken Sie uns einfach, was Sie haben. Eine Vektordatei ist ideal. Aber auch ein Foto Ihrer Visitenkarte ist ein guter Ausgangspunkt. Die druckfertige Datei zu erstellen ist unsere Aufgabe, nicht Ihre. Und sie kostet Sie nichts.
Egal, was Sie schicken: Wir zeichnen es als saubere Vektorgrafik nach, denn nur damit kann die Druckmaschine arbeiten. Das Ergebnis sehen Sie auf dem Korrekturabzug, bevor gedruckt wird.
Das liegt nicht an der Dateiqualität. Ein Foto lässt sich mit diesem Verfahren schlicht nicht drucken. Die Maschine trägt eine einzige Druckfarbe in einer geschlossenen Schicht auf. Ein Foto besteht dagegen aus stufenlosen Farbtönen. Reduziert man es auf eine einzige Fläche, bleibt nur ein unkenntlicher Fleck.
Logos, Text, Symbole, Strichzeichnungen und QR-Codes sind kein Problem. Fotos, Farbverläufe und weiche Schatten lassen sich auf Vinyl nicht drucken. Ist das Foto der Kern Ihres Designs, brauchen Sie stattdessen Armbänder mit Vollfarbdruck. Das ist ein anderes Armband aus einem Material, das eine vollflächige Farbdeckung verträgt.
Siebdruck auf Vinyl funktioniert anders als der Druck auf Tyvek und hat eigene Regeln. Beide Punkte unten ergeben sich aus dem, was die Maschine physisch leisten kann. Sie gelten also, ganz gleich, wie gut Ihre Datei ist.
Wenn Sie nur einen Abschnitt genau lesen, dann diesen. Beim Siebdruck wird die Druckfarbe durch ein feines Sieb gedrückt. Dieses Sieb hat eine eigene Auflösung, und die ist viel gröber als die jedes Druckers oder Bildschirms. Wie klein ein Detail sein darf, bestimmt das Sieb, nicht Ihre Datei.
Alles, was feiner ist, kann auf zwei Arten scheitern. Dünne Linien laufen zu: Die Farbe verläuft unter dem Sieb, und zwei Linien, die sich fast berühren, verschmelzen zu einem einzigen Fleck. Feine Details fallen weg: Sie rutschen zwischen die Fäden des Siebs und werden gar nicht gedruckt. Beides lässt sich an der Maschine nicht korrigieren.
Bei 100 × 16 mm fällt das viel stärker ins Gewicht, als die meisten erwarten. Das ganze Design ist ja schon auf die Größe eines Daumennagels geschrumpft. Was meist nicht funktioniert:
Das heißt nicht, dass Ihr Logo unbrauchbar ist. Vielleicht muss es nur etwas angepasst werden: Wir verstärken dünne Striche, öffnen Zwischenräume, die zulaufen würden, und entfernen Details, die nur verschmieren würden. Schicken Sie uns Ihre Datei, und wir sagen Ihnen ehrlich, was in dieser Größe funktioniert. Die angepasste Version sehen Sie auf dem Korrekturabzug, bevor gedruckt wird.
Große Volltonflächen sind hier kein Problem. Im Gegenteil: Genau die braucht das Verfahren. Jeder Teil des Designs ist entweder voll mit Druckfarbe bedeckt oder gar nicht. Also kein 50-%-Grau, keine Transparenz, keine Verläufe und keine Schlagschatten.
Enthält Ihr Logo einen Farbverlauf, wandeln wir ihn in eine Volltonfläche um. Das sieht meist gut aus, verändert aber die Wirkung. Genau deshalb schicken wir Ihnen zuerst einen Korrekturabzug.
Vinyl-Armbänder werden außen bedruckt, also auf der Seite, die man beim Tragen sieht. Die Innenseite bedrucken wir nicht.
Vinyl-Armbänder lassen sich nicht mit Seriennummern versehen. Brauchen Sie eine Nummerierung? Tyvek-Armbänder haben sie standardmäßig aufgedruckt. Laserbedruckbare Armbänder haben ein Nummernfeld, das Sie selbst ausfüllen.
| Material | Dreischichtiges Vinyl. Die obere Schicht trägt die Farbe, die mittlere sorgt für Festigkeit. Bleibt das Armband irgendwo hängen, reißt es bei starkem Zug, statt jemanden zu verletzen. |
| Größe | 260 × 19 mm |
| Druckbereich | 100 × 16 mm |
| Farben | 11 |
| Verschluss | Einweg-Verschluss in L-Form. Er lässt sich nicht öffnen und wieder schließen, ohne sichtbar beschädigt zu werden. |
| Wasser | Vollständig wasserfest. Geeignet für Schwimmbäder, Wasserparks, Regen und mehrere Tage Tragezeit. |
| Verpackung | 500 Stück pro Karton |
| Mindestmenge | 100 Stück pro Farbe und 100 Stück pro Design. Beides gilt gleichzeitig. Vier Farben mit jeweils anderem Druck sind also 400 Armbänder, nicht 100. |
Wählen Sie Farben und Mengen und fügen Sie Ihre Druckvorlage hinzu. Vor dem Druck schicken wir Ihnen einen Korrekturabzug.
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